Mittwoch, Juli 10, 2019

Walter muss weg: Frau Huber ermittelt. Der erste Fall von Thomas Raab

Das hat Walter nicht verdient ...

Auf dem Land kommen die Leichen wenigstens an die frische Luft!
Glaubenthal: Umgeben von ausgedehnten Wäldern liegt es in einer sanften, von wildromantischen Schluchten durchzogenen Hügellandschaft. Doch der schöne Schein trügt – dieses Dorf hat es in sich. Das bekommt auch Hannelore Huber auf der Beerdigung ihres Mannes zu spüren. Groß war die Vorfreude auf ein beschauliches Leben in Harmonie: endlich Witwe. Nun aber muss sie auf ihre alten Tage auch noch Ermittlerin werden. Denn im Sarg ruht, wie sich zeigt, nicht ihr Ehegatte, sondern eine falsche Leiche. Und in Glaubenthal ist es mit der Idylle vorbei.
Eine abgelegene Postkartenidylle: sanfte Hügel, dichte Wälder, anständige Bürger, Frischluft sowieso. Hannelore Huber aber weiß es besser, schließlich lebt sie am Rande des Dorfes Glaubenthal, und so manches stinkt hier gewaltig zum Himmel. Ganz besonders die Leichen in diversen Kellern. Und eine davon steht im Mittelpunkt von Thomas Raabs neuem Roman: Hannis Ehemann. Unter äußerst mysteriösen Umständen kam er ums Leben. Aber wozu hinterfragen! Hauptsache tot. Die beiden haben zwar beinah das ganze Leben miteinander verbracht, den größten Teil allerdings aneinander vorbei. Und zwar konsequent. Folglich freut sich die alte Huber nun auf ihren wohlverdienten Ruhestand – doch sie freut sich zu früh. Vor den Augen der versammelten Trauergemeinde fällt der Sarg in die Grube, springt auf und offenbart einen falschen Leichnam. Da stellt sich natürlich nicht nur die Frage, wer diesen Toten auf dem Gewissen hat oder was in Glaubenthal sonst noch alles in den Gräbern herumliegt, sondern vor allem: Wo ist der verstorbene Ehegatte?
Thomas Raab erzählt mit großartigem schwarzen Humor, wie sich die grantige Huberin inmitten des zwielichtigen Dorfkosmos auf die Suche begibt und zu ermitteln beginnt. Unterstützung erhält sie dabei ungebeten von einer fremden rotzfrechen Göre, die zumindest einen vielversprechenden Nachnamen trägt: Glück.
Der Start der neuen Krimireihe des Bestsellerautors Thomas Raab: spielerisch, humorvoll und herrlich böse! (Original-Klappentext)

"Gefüllte Meerschweinchen in Peru." Schon der erste Satz des Buches ist einfach nur brillant! Und wir Leser werden nicht enttäuscht, es geht schwarzhumorig weiter. Genau mein Ding! Thomas Raabs Charaktere sind himmlisch echt, wunderbar durchdacht und perfekt in Szene gesetzt. Der Autor kann mich die gesamte Zeit über mitnehmen, sein Spannungsbogen ist stets fest gezurrt, ich fiebere nahezu mit, wie die Geschichte sich entwickelt und wie es weiter gehen mag. Die Gesamtstimmung des Kriminalromans kann mir Thomas Raab eindrucksvoll übermitteln: der kleine Ort Glaubenthal, seine Menschen und ihr Leben. Die Sprache, die der Autor verwendet ist gewaltig und aussagekräftig, sein Schreibstil kann mich faszinieren.

Ganz klar vergebe ich hier wieder fünf von fünf mögliche Sterne und empfehle das Buch absolut weiter. Wie schön, dass es sich bei diesem Buch um die erste Folge einer Serie handelt, da freue ich mich jetzt schon auf die Folgebände!

Über den Autoren:
Thomas Raab, geboren 1970, lebt nach abgeschlossenem Mathematik- und Sportstudium als Schriftsteller, Komponist und Musiker mit seiner Familie in Wien. Zahlreiche literarische und musikalische Nominierungen und Preise, u.a. den »Buchliebling« 2011 und den Leo-Perutz-Preis 2013. Die Kriminalromane rund um den Restaurator Willibald Adrian Metzger zählen zu den erfolgreichsten in Österreich. Zwei davon wurden bereits für die ARD verfilmt. Außerhalb der Metzger-Reihe erschien 2015 der von Feuilleton hoch gelobte Serienmörderroman »Still. Chronik eines Mörders«. 2017 wurde Thomas Raab mit dem erstmals verliehenen Österreichischen Krimipreis ausgezeichnet. (Quelle: amazon.de)

Dienstag, Juli 09, 2019

Moment mal!: Was die Zeit mit uns macht von Dorothee Hackenberg (Herausgeber), Robert Skuppin (Herausgeber), radioeins (Herausgeber)

ZEIT

Das Phänomen Zeit hat die Menschen immer schon fasziniert. Sie bestimmt unser Leben, mal hat man zu viel Zeit, mal zu wenig, häufig läuft sie uns davon und wir wissen nicht, wo sie schon wieder geblieben ist. Es gibt unvergessliche Sekunden, die eine Ewigkeit währen, und ganze Jahre, die schnell vorbei und vollständig vergessen sind. Und das alles, obwohl die Zeit – da sind sich Physiker und Philosophen einig – eigentlich gar nicht existiert, sie ist nur dazu da, um die Ereignisse unseres Lebens zu sortieren.
Diese rätselhafte Zeit wird in «Moment mal!» von prominenten Autoren beleuchtet wie u. a. Jörg Thadeusz, Horst Evers, Thea Dorn, Harald Martenstein, Wladimir Kaminer, Marion Brasch, Adriana Altaras oder Dietmar Wischmeyer. So vielfältig, abwechslungsreich und unterschiedlich wie die Zeit selbst sind die Blickwinkel, die sie wählen. Von heiter bis hintergründig, aber immer unterhaltsam schreiben sie über den Moment, der alles ändert, über die berüchtigte «Quality Time», über heilsame Langeweile und darüber, wie man Zeit totschlägt, wenn es sein muss. Was wäre, wenn ich mal richtig Zeit hätte, fragen sie, und denken darüber nach, ob man mit 50 länger als eine halbe Stunde am Tag 20 sein kann. (Original-Klappentext)

Für mich auf jeden Fall ein Buch der leisen Töne. Hier werden wir Leser zum Nachdenken und Innehalten eingeladen. Was ist Zeit? Jeder von kennt die Situation, auf etwas zu warten, vielleicht auf den Bus und die Minuten bis zu seinem Eintreffen wollen einfach nicht vergehen, die Zeit zieht sich wie Kaugummi. Oder aber, man wartet freudig auf etwas, etwa einen Konzertbesuch oder eine Urlaubsreise und schwupp, ist alles schon wieder vorbei, also, die Zeit ist uns davongelaufen. Die bekannten Autoren widmen sich in diesem Buch genau diesem Phänomen und erzählen in kleinen Episoden Geschichten, veröffentlichen Tagebucheinträge, lassen ihr Leben Revue passieren. Mich hat das Buch sehr beeindruckt, gerade weil ich ebenfalls finde, dass mir die Zeit davon läuft. Gerade auch seit meiner Krebsdiagnostik.

Herzlich gerne vergebe ich dem Buch fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es selbstverständlich weiter. Leser sollten es genießen und sich Zeit nehmen, sich einlassen auf wunderschöne Geschichten.

Die Autoren:
Dorothee Hackenberg (Herausgeber), Robert Skuppin (Herausgeber), radioeins (Herausgeber), Horst Evers, Marion Brasch, Boris Aljinovic, Adriana Altaras, Diane Arapovic, Alf Ator, Balbina, Jens Balzer, Mark Benecke, Pieke Biermann, Nilz Bokelberg, Jochen Distelmeyer, Thea Dorn, Knut Elstermann, Julius Fischer, Flake, Kirsten Fuchs, Martin Gottschild, Volker Heise, Judith Holofernes, Tobias Hülswitt, Marie Kaiser, Wladimir Kaminer, Mely Kiyak, Sebastian Lehmann, Maxim Leo, Oliver MacConnell, Harald Martenstein, André Meier, Philip Meinhold, Wolfgang Müller, Bettina Rust, Marco Seiffert, Serdar Somuncu, Ulrike Sterblich, Dirk Stermann, Lea Streisand, Antje Rávic Strubel, Fanny Tanck, Jörg Thadeusz, Gesa Ufer, Andreas Ulrich, Volker Wieprecht, Dietmar Wischmeyer, Jenni Zylk.

Samstag, Juli 06, 2019

Heute hat die Welt Geburtstag von Christian „Flake“ Lorenz

Ein Tag im Leben von Rammstein. 


»Ich trete auf das Rad des Kessels, um mich hineinzuschwingen, stelle aber wieder mal fest, dass dort kaum noch Platz für mich ist, denn da steht schon die Gasflasche für die Flammen drin. In den Boden sind Lampen eingebaut, an die ich nicht rankommen darf, weil die viehisch heiß werden. Ich habe mich bei einer Probe mal darauf abgestützt und mir dabei fürchterlich die Hände verbrannt, da blieb richtig meine Haut an dem dünnen Schutzgitter davor kleben. Es hat ganz eklig nach verbranntem Fleisch gerochen. Warum riecht es dann beim Grillen so lecker? Liegt es an dem Salz oder dem Bier? Oder an der Fleischsorte?«

Flake erzählt in seinem zweiten Buch, wie es sein könnte, mit einer Band wie Rammstein einen Tag unterwegs zu sein. (Original-Klappentext)



Während Flake in seiner ersten Biografie "Der Tastenficker: An was ich mich so erinnern kann" viele persönlich Dinge aus seinem Leben preisgibt, aus seiner Kindheit und Jugend erzählt, kurz über seinen Werdegang als Musiker, so erzählt er in diesem Buch, wie ein Tag mit der Band "Rammstein" verlaufen könnte. Gewohnt offen berichtet Flake zudem Episoden und Anekdoten aus seinem Leben und gibt zudem Einblicke in das Bandleben und das Zusammenspiel mit seinen Band-Kollegen.

Von Herzen gerne vergebe ich diesem zweiten Buch des Autoren erneut fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es uneingeschränkt weiter. Ich habe auch dieses Buch gelesen und gehört, die Audio-Version empfehle ich wieder mit einem Extra-Plus-Sternchen, denn der Autor liest selbst! Rein hören lohnt sich! Charmant geschrieben, sehr humorvoller Stil, ich lese und höre Flake wahnsinnig gerne zu und hoffe auf mehr!

Über den Autoren:
Flake wurde 1966 in Ostberlin geboren. Er war u. a. Keyboarder der Bands »Feeling B« und »Magdalene Keibel Combo«. Seit 1994 spielt er bei »Rammstein«. Sein erstes Buch »Der Tastenficker« ist 2015 erschienen. Flake lebt in Berlin.
(Quelle: amazon.de)

Der Tastenficker: An was ich mich so erinnern kann von Christian „Flake“ Lorenz

 Eine Biografie.

 »Tastenficker« wurden im Osten die Keyboarder genannt. Flake, als Keyboarder von Rammstein wohl der bekannteste aller Tastenficker, hat nun seine Autobiografie vorgelegt. Zum ersten Mal seit 20 Jahren machen Rammstein eine längere Tourpause. Was mache ich jetzt mit all der Zeit?, fragte sich Keyboarder Flake. Gitarrist Paul Landers riet ihm: »Schreib doch ein Buch.«
Und das hat Flake getan! In seiner nonchalanten, selbstironischen Autobiografie zeichnet er seinen Weg vom spillrigen Streberkind zum immer noch spillrigen Keyboarder der weltweit bekanntesten deutschen Band nach. Dabei finden sich neben zahlreichen Feeling-B- und Rammstein-Anekdoten auch ästhetische Exkurse zu Musik, Autos und Essen sowie berührende selbstkritische Passagen, in denen es um Alkoholmissbrauch und soziale Unzulänglichkeiten geht.
DER TASTENFICKER ist die sympathischste Künstlerbiografie seit Erfindung des Klaviers! (Original-Klappentext)

Diese Biografie ist so gehörig mehr als die Beschreibung des Lebens eines berühmten Musikers. Flake gibt tiefe Einblicke in sein Aufwachsen in Ostberlin, seine persönliche Vergangenheit in der ehemaligen DDR. Mit Berliner Charme berichtet Flake über nennenswerte, amüsante Schwänke aus Kindheit und Jugend und natürlich gewährt er Einblicke in seine Karrierelaufbahn - seinen Weg als Musiker und letztendlich Keyboarder der Band "Rammstein".
 
Klar vergebe ich diesem Buch seine wohlverdienten fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es absolut weiter. Flake bringt mich zum Lachen und Nachdenken und ich möchte viel mehr von ihm lesen! Ich wünsche dem Autoren und diesem Buch noch viel, viel mehr Leser! Nicht nur Rammstein-Fans werden begeistert sein, auch Leser, die Berliner Lokalkolorit schnuppern wollen und die in die Vergangenheit der Stadt und das Leben hinter der Mauer eintauchen wollen, werden dieses Buch verschlingen. Für mich auf jeden Fall ein Page-Turner. Ich habe das Buch gelesen und gehört, die Audio-Version empfehle ich noch mit einem Extra-Plus-Sternchen, denn der Autor liest selbst!
 
Über den Autoren:
Flake wurde 1966 in Ostberlin geboren. Er war u. a. Keyboarder der Bands »Feeling B« und »Magdalene Keibel Combo«. Seit 1994 spielt er bei »Rammstein«. Sein erstes Buch »Der Tastenficker« ist 2015 erschienen. Flake lebt in Berlin.
(Quelle: amazon.de)



Freitag, Juni 21, 2019

Enzyklika Deus Caritas Est von Papst Benedikt XVI. (heute Papa Emeritus)

Gott ist die Liebe


In dieser Buch-Besprechung wage ich mich an eine Schrift des Oberhauptes der römisch-katholischen Kirche, dem Stellvertreter Gottes auf Erden. Ich schreibe nieder, wie ich den Text verstanden habe und ihn für mich auslege. Das Ergebnis kann nur unzulänglich sein, jedoch bin ich eine Christgläubige, Katholikin und fühle mich somit auch als Empfängerin des Rundschreibens, dass an die Bischöfe, die Priester, die Diakone, an die Gottgeweihten Personen sowohl an alle Christgläubigen adressiert ist.

In seiner ersten päpstlichen Enzyklika hat sich Papst Benedikt XVI. (heute Papa Emeritus) mit der Gottesliebe und der Nächstenliebe befasst. Das Rundschreiben ist vom 25.12.2005, veröffentlicht wurde es am 25.01.2006. Die Schrift ist in zwei Abschnitte gegliedert. Im ersten Teil geht es um die Liebe Gottes, die Gott uns Menschen bereit ist zu geben, ohne dafür eine Gegenleistung von uns zu erwarten. Zugleich erklärt seine Heiligkeit die Verbindung dieser Liebe Gottes zur Realität der menschlichen Liebe. Dabei wird die Liebe in Eros und Agape unterteilt: Eros ist der Moment des Glückes, des Haben Wollens, der egoistische Part der Liebe und Agape das Sorgen um den anderen.

Das zweite Segment behandelt die kirchliche praktische Umsetzung des Gebotes der Nächstenliebe, hier werden seine grundlegenden Elemente und seine Historie aufgeführt. Denn die Nächstenliebe ist nicht nur Aufgabe eines jeden Christen sondern auch Aufgabe der Kirche, hier seien die Diakonie und die Caritas genannt, um die Leiden und Nöte der Menschen zu lindern. Die Soziallehre der Kirche basiert auf der Vernunft und auf dem Naturrecht der Menschen. Das heißt ebenfalls, dass die Kirche an der Gewissensbildung und in der Politik helfen und teilhaben möchte.

Eine wichtige Botschaft in der Schrift ist, dass jemand, der Liebe schenken will auch selbst geliebt werden muss – ein Geben und Nehmen, wer nur immer gibt, wird dessen irgendwann müde werden, sofern er keine Liebe zurück erhält. Ein so wichtiger Grundstein für unser aller Leben! Eine Basis für den Umgang miteinander (Partner, Freunde), aber ebenso für unseren täglichen Umgang mit Gott - unser Leben mit Gott.

Die andere wichtige Botschaft ist, dass ich nicht Gott lieben kann, aber meinen Nächsten hasse oder ignoriere, damit lebe ich vielleicht korrekt in einer Art Frömmigkeit, tue vielleicht meine religiöse Pflicht, doch lebe meinen Glauben nicht aus. Ich muss bereit sein, meinen Nächsten zu lieben, nur so dörrt meine Gottesliebe nicht aus.

Ein Zitat möchte ich hier nennen und somit hervorheben: „Nur der Dienst am Nächsten öffnet mir die Augen dafür, was Gott für mich tut und wie er mich liebt.“

Ich gebe zu, ich musste mich überwinden, über die Enzyklika zu schreiben, zu klein fühlte ich mich, zu gering. Doch während des Lesens wurde mir klar, dass ich die Botschaft weiter tragen möchte und andere Leser finden möchte, die den Text ebenfalls kennen lernen und verstehen werden. Denn die Schrift sagt nicht nur, dass Gott die Liebe ist, sondern zeigt vor allem auch die Liebe von Papst Benedikt XVI. (heute Papa Emeritus) zu allen Menschen und Gott. Die Schrift hat mein Herz erobert und dort einen festen Platz erlangt. Die Botschaft werde ich von nun an intensiv leben.

Benedictus PP XVI.

Dienstag, Juni 18, 2019

Vorschau:

Als nächstes werde ich die
Enzyklika Deus Caritas Est von Papst Benedikt XVI. (heute Papa Emeritus)
auf diesem Blog besprechen.
Eine Schrift über die christliche Liebe.


Dienstag, Juni 11, 2019

Der Zauber von Somerset von Pippa Watson

Weiden-Häuschen


Die Londoner Steuerberaterin Amber Reed möchte nur eines: vergessen und sich über ihre eigene Zukunft Gedanken machen. Sie findet im Süden Englands ein Cottage, das zur Vermietung frei ist. Sie bucht es für die nächsten drei Monate. Sie muss sich lediglich um ein Pferd, das dort einsteht und den Garten kümmern, ansonsten ist die Miete äußerst erschwinglich.
Der Schriftsteller Finian Anderson möchte Abstand zwischen sich und seine Noch-Ehefrau Madeleine bringen. Die hat ihn verlassen und wohnt ausgerechnet nebenan, bei einem Muskelprotz von Mann, einem Fitness-Studio-Betreiber. Er möchte unbedingt an einem neuen Roman schreiben und erhofft sich zu der Distanz zu Madeleine, dass sie ihn vermissen wird. Auch er bucht für drei das Cottage in Somerset.
Eine Doppelbuchung liegt vor und wirbelt beider Leben gehörig durcheinander, ein aufregender Sommer liegt vor den beiden …