Vorschau auf kommende Rezensionen


In den nächsten Wochen könnt Ihr Euch auf folgende Rezensionen auf meinem Blog freuen, hier vorab die Klappentexte:



Wenn ich dich hole von Anja Goerz
Wegen eines Unwetters sitzt Bendix Steensen in Heathrow fest. In immer kürzeren Abständen erhält er Anrufe seines neunjährigen Sohnes Lewe, die allmählich panisch klingen: Seit Stunden sind Mama und Oma nun schon fort, am Handy meldet sich niemand, er hat Angst, in dem abgelegenen Haus in Niebüll nicht mehr allein zu sein. Bendix alarmiert die örtliche Polizei. Doch obwohl diese nichts Verdächtiges feststellt, versucht er alles, um auf schnellstem Weg nach Nordfriesland zu kommen. Eine schier endlose Reise, zusätzlich erschwert durch Schnee und Sturm. Derweil haben seine Frau und Mutter einen ganz anderen Kampf zu kämpfen. Und Lewe ist tatsächlich nicht mehr allein …




Ich, Eleanor Oliphant von Gail Honeyman
Eleanor Oliphant ist anders als andere Menschen. Eine Pizza bestellen, mit Freunden einen schönen Tag verbringen, einfach so in den Pub gehen? Für Eleanor undenkbar! Und das macht ihr Leben auf Dauer unerträglich einsam. Erst als sie sich verliebt, wagt sie sich zaghaft aus ihrem Schneckenhaus - und lernt dabei nicht nur die Welt, sondern auch sich selbst noch einmal neu kennen.
Mit ihrem Debüt "Ich, Eleanor Oliphant" ist Gail Honeyman ein anrührender Roman mit einer unvergesslichen Hauptfigur gelungen. Ihre erfrischend schräge Sicht auf die Dinge zeigt uns, was im Leben wirklich zählt. Liebe. Hoffung. Ehrlichkeit. Und vor allen Dingen die Freundschaft.




Der Gärtner war's nicht von Tatjana Kruse
Konny und Kriemhild, beide über sechzig, führen nicht sonderlich erfolgreich eine Pension in der Provinz. Eines Tages wird die Idylle durch einen Mord gestört – und die Schwestern entpuppen sich als wahre Meisterdetektivinnen …
In die Beschaulichkeit der Bed & Breakfast-Pension der Schwestern Konny und Kriemhild platzt eine Band junger Musiker, die den Haushalt ordentlich auf den Kopf stellen – bis einer von ihnen tot aufgefunden wird.
Hat der Gärtner den Gast versehentlich mit seinem Aufsitzrasenmäher umgefahren? War es wirklich ein Unfall? Oder nicht doch Mord? Kurzentschlossen nehmen die Schwestern die Ermittlungen selbst in die Hand – ihr Haus, ihre Regeln.
All das vor den Augen eines zufällig anwesenden Hotelkritikers. Und der Pensionskatze: dem unsäglich hässlichen Sphynx-Kater Amenhotep.
Das Chaos ist perfekt!







Drift von Anne Kuhlmeyer
Als sie sich ins Auto setzt und losfährt, will ­Metha Engelhart nur Urlaub in der Sonne machen. Etwas, das sie seit Jahren, Jahrzehnten nicht getan hat. Doch der Dauerregen sorgt für Vollsperrung der Autobahn, immer mehr Straßen werden unpassierbar. Die Werra tritt über die Ufer. Das Wasser steigt. Und steigt …
In einem alten Haus am Hang treffen Fremde aufeinander, die dem Hochwasser vorerst entronnen sind. Metha hat es mit einem Platten gerade noch bis dorthin geschafft. Albrecht Jackwitz, seines Zeichens Lektor, kommt zu Fuß mit seinem Koffer voller Bücher. Der halbwüchsige Sydney saß in einem Reisebus, als vor ihnen die Straße unterging. Er hat als Einziger den Bus rechtzeitig verlassen.
Dann fährt donnernd ein Erdrutsch nieder, und die Fluten steigen noch schneller. Draußen wird es dunkel. Plötzlich taucht der Hausbesitzer auf, ein ruppiger Bauer namens Jan, mit einem Schaf und einer verunglückten jungen Frau im Schlepptau – und nicht gerade glücklich über all die ungebetenen Gäste.
Unbeholfen versuchen die vom Wasser Eingeschlossenen, sich miteinander zu arrangieren, um die Sintflut auszusitzen. Doch jede der Personen trägt Bürden mit sich herum. Der belesene Jackwitz verschanzt sich hinter Vergesslichkeit. Der junge Sydney wäre lieber ein Mädchen. Bauer Jan ist wütend auf alles und jeden. Und warum verspürt Metha, die lebenstüchtige Ärztin, oft so eine Todessehnsucht?
"Drift" übertritt die Genregrenzen wie der Fluss seine Ufer und schwemmt sie fort. Ein Roman mitten aus der Wirklichkeit, ein Mosaik aus Schuld und Verantwortung, Erfahrung und Erinnerung mit Einblicken in andere Kulturen und sinnlichen, verrückenden Hommagen an mitreißende Literatur.




Die unbekannte Schwester von Theresa Prammer
Lotta Fiore, gescheiterte Opernsängerin und ehemalige Kaufhausdetektivin, tritt ihre neue Stelle bei der Polizei an: Ab jetzt ermittelt sie nicht mehr undercover, sondern ganz offiziell. Ihre Kollegen allerdings sind alles andere als begeistert von der ahnungslosen Neuen, die die lange und harte Ausbildung überspringen durfte. Spöttisch spielen sie ihr zur Begrüßung eine alte Opernaufnahme vor. Der Unterschied zu ihrer verstorbenen Mutter, der weltberühmten Operndiva Maria Fiore, ist frappierend. Lotta würde am liebsten im Boden versinken.
Was niemand weiß: Maria Fiore ist nicht ihre richtige Mutter. Sie hat Lotta als Kind entführt. Nur Lotta und ihre »Schwester« Henriette, die echte Tochter Maria Fiores, kennen die Wahrheit. Seit die beiden sich zwei Jahre zuvor gefunden haben, sind sie ein Herz und eine Seele. Doch plötzlich verschwindet Henriette. Und Lotta findet bei ihrer ersten Mordermittlung einen Zettel mit ihrem eigenen Namen. Trachtet jemand den Schwestern nach dem Leben?







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