Samstag, August 15, 2015

#wirbloggenBücher



Vielleicht habt Ihr vor einigen Wochen die Aktion  #wirsindbooktube zur Kenntnis genommen, bei der uns Booktuber von ihren Erfahrungen und ihren Absichten rund ums Booktubing berichtet haben. Diese Aktion war der Auslöser für das Community Projekt #wirbloggenBücher. Auch wir Blogger wollen Euch von unserer Arbeit und den Gründen für das Bloggen berichten (eine aktuelle Teilnehmerliste findet Ihr  h i e r ). Diese Fragen gilt es dabei zu beantworten:

Was bedeutet für DICH „buchbloggen“? Warum machst DU das eigentlich? / Wie bist DU zum Buchbloggen gekommen? Was gab dir den Anstoß? / Welche Berührungsängste hattest Du? / Zeig uns doch deinen Buchblogger-Arbeitsplatz, dein Bücherregal, deinen liebsten Leseort, andere buchige Accessoires oder etwas, das für dich immens wichtig ist zum Buchbloggen.

Mein Bücher-Blog ist noch relativ neu, erst im März dieses Jahres habe ich mich dazu entschlossen, mit dem Bloggen zu starten. Die Idee dazu spukte mir schon länger im Kopf herum, irgendwie hat jeder einen Blog und ich wollte da mithalten. Berührungsängste hatte ich zu keinem Zeitpunkt, aber ich war unsicher, worüber ich schreiben sollte. Da kam mir die Eingebung wie ein Blitz: warum nicht über etwas schreiben, das mich bereits fast mein ganzes Leben begleitet und ein wichtiger Teil von mir ist? Ich lese seit meinem fünften Lebensjahr und zwar so ziemlich alles, was mir in die Finger gerät. So war die Idee geboren und mein kleiner, feiner Bücher-Blog ging online. Der Nebeneffekt, ich konnte meine Rezensionen, die ich seit knapp über einem Jahr schreibe, einem größeren Kreis an Lesern zugängig machen und das Rezensieren ein wenig professioneller und edler angehen, als ich dies bis dato getan hatte. Da ich in meiner neuen Heimat (ich lebe seit sechseinhalb Jahren in Schweden) keinen Beruf ausübe, ist das Rezensieren und Bloggen nun fast zu einer Art Berufung für mich geworden.
Mit den Jahren habe ich ein gutes Gespür für Bücher entwickelt, das Lesen des Klappentextes reicht in 99 % der Fälle aus, um zu wissen, ob mir ein Buch gefallen wird oder nicht. Abwechselung und das Springen durch die verschiedensten Genre ist mir dabei äußerst wichtig. Das erklärt im Übrigen, warum ich nicht nur über ein Lieblingsgenre verfüge, meine vielen zähle ich hier gerne auf: Frauen-/ Liebesroman, Historischer Roman, Jugendliteratur, Literatur, Krimis und ganz besonders Thriller.
Bei der Nennung nur eines einzigen Lieblingsautoren hätte ich ebenfalls so meine Probleme, möchte ich doch keinen benachteiligen oder gar vergessen: Adriana Popescu, Jean M. Auel, George R.R. Martin, Carlos Ruiz Zafón, Wolfgang Haupt, Elizabeth George, Haruki Murakami, Henning Mankell, Ben Aaronovitch, Petra Oelker, Hape Kerkeling, Paulo Coelho, Rita Mae Brown, Diane Mott Davidson, Kathy Reichs, Naomi M. Stokes, Deborah Crombie, Charlotte Link, Rebecca Gablé, Pascal Mercier, Sebastian Fitzek, Frank Schätzing, Kerstin Gier, Cornelia Funke, Stephenie Meyer, Theresa Prammer, Gilles Paris, Tatiana de Rosnay, Daphne du Maurier, Elif Shafak, Patrycja Spychalski und so viele mehr!


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Mein Buchblogger-Arbeitsplatz


Mein Blog ist insofern etwas besonderes, weil es überwiegend nur meine Bücher-Favoriten auf meinen Blog schaffen. Ich möchte über Bücher bloggen, die ich mit Liebe verschlungen habe und die mir besonders am Herzen liegen. Denn nur die kann ich mit gutem Gewissen weiter empfehlen. Bücher nieder zu machen und schlecht zu schreiben möchte ich – so weit es geht – vermeiden.

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